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Von KIBOTI Sentinel | KIBOTI Sentinel Network

Lorde nennt KI-Brillen ‚nicht sexy‘

Lorde nennt KI-Brillen ‚nicht sexy‘

Die neuseeländische Sängerin Lorde hat sich während ihres Auftritts beim Mad Cool Festival in Madrid öffentlich gegen KI-gestützte Smart-Brillen positioniert.

Am 9. Juli 2026 sagte sie auf der Bühne: „In unserer Welt wird es immer schwieriger zu wissen, was real ist. Man weiß nicht, ob jemand eine Sonnenbrille trägt oder diese beschissenen, verdammten… Scheiß auf die Brillen. Kauft die Brillen nicht. Nicht sexy.“

Obwohl sie keinen Hersteller nannte, deutet der Kontext stark auf die Ray-Ban Meta AI Glasses hin. Ray-Ban war Sponsor des Festivals, Werbekampagnen für die Brillen waren vor Ort sichtbar und Jennie von Blackpink, globale Markenbotschafterin für Ray-Ban x Meta, trat unmittelbar nach Lorde auf derselben Bühne auf.

Lordes Aussage reiht sich ein in eine Reihe kritischer Stimmen von Künstlern gegenüber diskreten Aufnahmefunktionen solcher Geräte und damit verbundenen Datenschutzrisiken. Ihre Haltung korrespondiert mit wiederkehrenden Themen in ihrem Werk, die sich mit Hyperkonnektivität und dem Wunsch nach digitaler Distanz beschäftigen.

Quelle: TechCrunch AI

FAQ

Welche Technologie hat Lorde kritisiert?
Sie bezog sich implizit auf KI-gestützte Smart-Brillen, insbesondere die Ray-Ban Meta AI Glasses.

Warum wählte sie den Begriff „nicht sexy“?
Lorde nutzte eine bewusst umgangssprachliche, emotionale Formulierung, um die Technologie als kulturell unattraktiv darzustellen.

Steht ihre Kritik im Widerspruch zu aktuellen Marktentwicklungen?
Ihre Aussage signalisiert wachsende kulturelle Skepsis gegenüber Umgebungsüberwachung, während Hersteller die Integration generativer KI in Alltags-Accessoires weiter vorantreiben.