Meta hat ein Early-Access-Programm für neue Funktionen seiner Muse-Plattform gestartet. Interessierte Nutzer können sich anmelden, indem sie den persönlichen KI-Agenten Muse direkt darum bitten.
Muse-Plattform
Die Plattform, entwickelt von Meta Superintelligence Labs (MSL), umfasst:
- Den persönlichen KI-Agenten Muse
- Die generativen Modelle Muse Image und Muse Video
- Das Large Language Model Muse Spark
- Den Coding-Agenten Muse Code
Muse kann im Auftrag des Nutzers Aufgaben wie E-Mail-Verwaltung, Terminbuchungen, Budgetverfolgung und Einkäufe ausführen. Vor kritischen Aktionen holt der Agent explizit die Erlaubnis des Nutzers ein. Anmeldedaten werden in einem sicheren Speicher verwahrt.
Neue Funktionen aus der Meta Connect 2026
Zu den jüngsten Ankündigungen gehören:
- Erweiterter Sprachmodus für längere, tiefgehende Gespräche bei paralleler Aufgabenerledigung
- Eigene E-Mail-Adresse für Muse
- Mac-Integration zur Steuerung von Apps mit Nutzererlaubnis
- Weitere Connectors, darunter Zugang zum Shopify-Katalog
- Verfügbarkeit auf Metas AI-Brillen in den kommenden Monaten
Quelle: TechCrunch AI
FAQ
Wie melde ich mich für das Early-Access-Programm an?
Nutzer müssen Muse direkt bitten, sie auf die Liste für neue Funktionen zu setzen.
Welche Abonnementstufe von Muse Code bietet frühen Zugang?
Die „Power Usage“-Stufe beinhaltet explizit frühen Zugang zu neuen Funktionen.
Welche Sicherheitsmaßnahmen hat Muse?
Der Agent holt vor kritischen Aktionen wie E-Mail-Versand oder Käufen die Erlaubnis des Nutzers ein und kann für Einkäufe Einweg-Kartennummern generieren.